Burger-Dialog #2: Interview mit der Trierer Bundestagsabgeordneten Corinna Rüffer

Shownotes

Weite Informationen zum Studiwerk Trier gibt es auf der Homepage: Einfach studieren

Die Homepage von Corinna Rüffer gibt es hier: Homepage

Der aktuelle Buchtipp von Corinna Rüffer: „Zerstörungs-Lust“ Elemente des demokratischen Faschismus von Carolin Amlinger und Oliver Nachtwey (Verlag Surkamp 2025), Platz 1 der Sachbuch -Bestenliste (DLF Kultur/ ZDF/DIE ZEIT), Beststeller in SPIEGEL; FOCUS, stern und Börsenblatt. Buchtipp

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00:00:02:

00:00:08: Herzlich

00:00:18: willkommen zu unserem Podcast.

00:00:19: Mein Name ist Andreas Wagner, ich bin der Geschäftsführer im Studio Waktrier und freue mich Sie zum zweiten Podcast Willkommen zu heißen!

00:00:25: Beginnen wir mit dem Ort.

00:00:27: Es handelt sich um die Studiebude der fiktiven Bewohnerin Susi Wust in der Wohnanlage Tarforst die als Musterzimmer für unser nächstes Wohnprojekt StudiWut funkiert.

00:00:37: Doch dazu später mehr!

00:00:39: Und nun zum wichtigsten Element dieses Podcastes, meinem heutigen Gast der lieben Bundestagsabgeordneten Corinna Rüffer.

00:00:48: Herzlich willkommen im Muster-Zimmer liebe Corinna.

00:00:51: Es ist total gemütlich hier, danke dass ich da sein darf.

00:00:54: Ja

00:00:54: es war noch nicht schielig wo ihr da.

00:00:56: Als Kurzvorstellung zu deiner Person sei an dieser Stelle vermerkt Du bist Schon seit Jahrzehnte für die Grünen mitgeht im Deutschen Bundestag.

00:01:04: Die damit mutmaßlich verbundene Politikroutine hat erfreulicherweise deine Neugier allerdings nicht im Geringsten gedämpft, die Schwerpunkte deiner politischen Arbeit liegen bei deinem Engagement in Petitionsausschuss der behinderten Politik und sozialen Fragen.

00:01:18: Die Teilhabe aller Menschen ist dir ein Herzensanliegen um mich in Deiner Wieter weiter rückwärts zu bewegen.

00:01:25: Zwei Tausend Sieben bis zwei Tausends Dreieinzehn warst du Ratsfrau im Triererstadtrat.

00:01:30: Davor hat es dich mit Sack und Pack und Pferd zum Studium nach Trier verschlagen, wo sich an der Uni dein Weg in die Politik anbahnte nicht ohne dass dich diese Zeit zu einer ausgewiesenen Kennerin des Studiwerks profiliert hat.

00:01:45: Ich bin auch deswegen sehr gespannt auf deine Feedbacks.

00:01:48: Und unabhängig von all dem ist Corinna Rüffer ein ebenso kluger wie warmherziger inspirierender empathischer zugewandter und freundlicher Mensch um die persönlichen Eigenschaften aufgrund der beschränkten Zeit einmal nur auf das Wichtigste zu reduzieren.

00:02:02: Last Not Least und da für das aktuelle Setting äußerst relevant, sie ist eine ebenso passionierte wie routinierte Podcasterin.

00:02:11: Herzlich willkommen, liebe Corinna!

00:02:13: Ich bin wirklich geschmeichelt.

00:02:15: Vielen Dank für die liebe Vorschnellung.

00:02:18: Gerne geschehen und alles wahr... dieses Podcasts wissen, heißt er nicht ohne Grund Burger Dialog.

00:02:26: Auch wir beide, liebe Corinna haben das gerade ohne große Mühe hinter uns gebracht und jeder einen Burger verfügt.

00:02:33: Und was wir gehört haben war das Zusammenfalten der gelehrten Burger Tüten.

00:02:38: Daher die Frage an dich aus welchen Komponenten lieben Karinne hast du deinen Burger basteln lassen?

00:02:44: Was war bei dieser Kombination dein Taste Changer?

00:02:51: Also, wenn ich Burger esse.

00:02:53: Ich bin Vegetarierin ne?

00:02:56: Aber er näher mich eigentlich nicht gesund und deswegen sage ich immer Wenn ich burger esse möchte ich alles ohne Fleisch aber ungesund also mit möglichst viel mayo Und ketchup und so weiter.

00:03:10: und das Brötchen bestand aus brioche und es war Unheimlich lecker.

00:03:15: Und der Taste-Changer, glaube ich war tatsächlich das Priorsprötchen.

00:03:19: Denn ehrlich gesagt habe ich noch nie ein Burger mit Priorsprüttchen gegessen.

00:03:24: Cool!

00:03:24: Ist total angesagt übrigens.

00:03:25: Darum haben wir es hier.

00:03:26: Ich verstehe es bis heute nicht.

00:03:28: Wenn dir super schmeckt weiß ich aus einem guten Grund warum wir es eingeführt haben.

00:03:32: Also spasselseitlich, du lieben das total.

00:03:34: Es ist eine doch ziemlich durchsetzende Modeerscheinung rund um das Thema Burgerbannen.

00:03:40: Wir nehmen das alles... Du kannst es auch bei uns ohne, ne?

00:03:43: Es gibt auch nur Papier eingewackelt.

00:03:45: Wer ein bisschen Angst vor Kohlenhydraten hat, der kann die Band sparen.

00:03:49: Das hab ich nicht!

00:03:50: Gut, das ist schön.

00:03:50: Weil dann wird das in so einen Salatblatt eingewickelt, was im Burger drin ist für die, die ganz gesund wollen.

00:03:56: Aber du hast eben entscheidende Woche gesagt, er war lecker und da haben wir unsere Mission erfüllt.

00:04:01: Freut mich sehr, vielen Dank für dein Feedback.

00:04:04: Wir haben ja noch eine Spielerei verbunden mit unserem Burgenerator.

00:04:07: man kann ihm ja einen Namen geben.

00:04:10: Wenn du uns verraten möchtest, wie hast du deinen getauft?

00:04:12: Also wir haben uns ja gerade auf dem Weg hierher schon drüber unterhalten und da war mein spontaner Einfall die Spontane-Assoziation Hüftgolds.

00:04:21: Grandios!

00:04:22: Würd ich

00:04:22: mir fast als Marke... ... schützen lassen wollen, aber bestimmt schon weg.

00:04:26: Ja, war eine tolle Idee!

00:04:27: Aber nicht mir klauen?

00:04:28: Nein, nein, also

00:04:30: der Hüft-Gold-Burger, der bleibt vergeben.

00:04:31: Ich muss diese Podcast auch mal infestiert bei Corona-Rulfen.

00:04:35: Das wird mal in die Burgergeschichte...

00:04:37: Nee, Geschenk, Gescheck!

00:04:40: Mach mal ne extra Woche Hüfte-Gold-Woche.

00:04:42: Wir kommen gleich noch zu Namenda-Aktionswochern, weil du wolltest dich ja überraschen lassen von den Fragen.

00:04:46: Mal gucken was dann auf sich zukommt.

00:04:48: Was ist außerhalb dieses doch speziellen Format des Burger dein Lieblingsessen?

00:04:53: Soll ich ganz ehrlich sein?

00:04:55: Wer

00:04:55: muss?

00:04:55: ein Podcast total cool.

00:04:56: Ich hab mal gehört, der lebt von Authentizität und so.

00:04:59: Miracoli...

00:05:01: Der ist hart!

00:05:02: Ja, er ist wirklich hart.

00:05:03: Damit hätte keiner gerechnet aber ich liebe Miracolis.

00:05:06: Also eine Kindheitserinnerung also die Werbung, das Mirakoli-Zeit.

00:05:10: Und es hat das bei mir zu Hause nie gegeben.

00:05:13: Also meine Mutter hat immer alles selber gemacht.

00:05:16: So Marmelade und Apfelmus usw.. Ich bin ja so ein Kind der Achtziger Jahre.

00:05:23: Das war die Zeit der Fertigprodukte und das wollte ich auch gerne haben.

00:05:27: Und deshalb Miracoli... Ich bin aber sehr enttäuscht, dass da jetzt kein Parmesan mehr drin ist oder hat Käse.

00:05:34: Find' ich auch hart!

00:05:35: Das find' ich unverschämt.

00:05:36: Ja?

00:05:37: Aber witzige Duplicität – ich komm aus einem ähnlichen Selbstzeugerhaushalt wie du offensichtlich – mein Sehnsuchsprodukt ist Tritop.

00:05:46: Bei uns gab's immer selbst eingewägten Prombeersaft und er war nix für Anfänger also ... Das wird überhaupt nicht gesund.

00:05:54: Und Nachbars Kinder, die hatten dieses Treetop.

00:05:57: Also Nihonfarben und Geschmack bis zum Anschlag alle Synapsen unter unser Strom.

00:06:04: Großartig oder?

00:06:04: Bei

00:06:04: uns gab es Brombeersaft echt selber gesammelt, selber eingeweckt dann auch selber getrunken.

00:06:10: Genau das haben wir ja auch gemacht.

00:06:12: also wir sind auch losgezogen im Sommer immer Brombären also Bären sammeln usw.

00:06:16: Dann wurde da eingekocht und ich war dann meistens anderweitig Unterwegs, um dem zu entgehen.

00:06:24: Ich war vorn weg dabei, richtig verkratzt mittendrin.

00:06:26: Ich fand das Sammeln immer schon super!

00:06:27: Da hätte ich einfach nur... Also ruckwicken habe ich eine Idee.

00:06:31: Zwei istel für Zucker reingeworfen und wir wären Triedrop ganz nahe gekommen.

00:06:34: Meine Mama hatte im Garten irgendwie so zwanzig Johannes-Bärsträucher Und die waren voll mit den Bären.

00:06:40: Okay da beginnt die Spaßfreiheit zu finden.

00:06:41: Das war wirklich viel Arbeit Viel viel Arbeit.

00:06:46: Ich war

00:06:46: auf der Promille nur versessen weil die waren ja auf dem Feld.

00:06:48: Ja, das versteh' ich jetzt ein bisschen Strom an so einem Unterholz.

00:06:52: Wo waren wir stehen geblieben?

00:06:53: Ich mag schon, ich hab dir immer erzählt, wir machen stark strukturierten Podcasts.

00:06:57: Das klappt mit mir

00:06:58: nicht.

00:06:58: Ja total.

00:06:59: Weil du schon eben gesagt hast, dass du besondere vorlieben, jetzt kommt noch wirklich eine besondere.

00:07:04: Danke für die Einspielen über Thomas!

00:07:10: Also ein Klassikmensch

00:07:50: ne?

00:07:51: Ich habe hier mein Skript geschrieben weil ich wollte ja in den Faden betonieren In diesem Gespräch, von dem ich wusste, dass das sehr wild und spontan wird.

00:07:57: Also Mainstream-Radio hab' ich den nicht gehört!

00:08:01: Ich fand mich ja mit Bab ganz horne damals bei SWR drei... Jetzt muss ich lernen, es gibt eine Band in meinem sehr beschränkten musikalischen Horizont.

00:08:10: Die Hörer werden natürlich alle kennen.

00:08:12: Das waren die Sterne.

00:08:13: wer kennt sie nicht?

00:08:14: Und der Song wer kennt ihr nicht?

00:08:15: Universal Tellerwäsche.

00:08:17: Liebe Corinna um Himmels Willen Wo bist du denn dem Song zum ersten Mal beim Wege laufen?

00:08:24: Die Hamburger Schule als Stilrichtung hat man den gesamten Jugend begleitet.

00:08:28: Es gibt verschiedene Bands, die aus Hamburg kamen, die Sterne, Tokotronik

00:08:33: usw.,

00:08:34: sind ja bis heute auch aktiv und dieser Song hat mich besonders angesprochen und bewegt.

00:08:41: wahrscheinlich deshalb weil ich als Jugendliche mal fünf Jahre in den USA war Und den USA wird ja immer dieses Bild zugeschrieben vom Tellerwäscher zum Millionär.

00:08:53: Also wenn du dich anstrengst, es liegt nur an dir und da kann auch was aus dir werden, das ist natürlich alles Bullshit!

00:09:00: Die Lebensrealität ganz vieler Menschen ist, dass sie halt ihr ganzes Leben lang hart arbeiten müssen so... Das ist das, was mich persönlich angesprochen hat an dem Song.

00:09:14: Respekt!

00:09:15: Ich bin gespannt, was die nächsten Gäste so mitbringen.

00:09:18: An der Stelle hast mein Horst schon mal wiederarbeitet und liebe Grüner vielen Dank.

00:09:22: Sehr gerne.

00:09:23: Die Quintessenz der Idee war eigentlich eine andere.

00:09:26: Ich wollte versuchen meine Gästen falls sie einer Hilfe bedürfen ein bisschen ihre Studiezeit zurückzubieben weil das ist die Aufgabe die man in einer Filmus als Gast im Bürgerdialog einem zu sagen was war so ein prägendes Song aus der Studie Zeit?

00:09:40: Jetzt waren es die Sterne und unsere Tellerwäsche.

00:09:43: Ich hoffe, ich habe dich jetzt damit erfolgreich in deine Präadoleszenz zurückgebiemt weil ich würde gerne jetzt studiwerksrelevante Erfahrungen von dir noch lernen und wenn du magst mit dem Themenfeld wohnen beginnen.

00:09:58: wo hast Du gewohnt?

00:09:59: Und wie wichtig war Deine Studiebude für Dich umgegebenfalls Deiner Entwicklung?

00:10:03: Ja das hatte allerdings gar nicht so sehr viel oder eigentlich gar nichts mit dem Studiwerk zu tun.

00:10:10: Ich kann ja vielleicht mal erzählen, warum ich Tria ausgewählt habe als Studienort.

00:10:16: also ich hab Mitte der neunziger Abi gemacht in Osnabrück wo ich aufgewachsen bin in Niedersachsen und ich hatte und habe heute immer noch ein Pony einen Hafflinger Und den wollte ich mitnehmen, wo auch immer ich studieren würde oder wohin mich der Weg treiben würde.

00:10:34: Ich bin dann irgendwie – das war Mai oder Juni – Wetter war schön.

00:10:39: Bin so durch Deutschlands gefahren und habe mir die Städte angeguckt, war unter anderem in Düsseldorf und hab natürlich geguckt, wo kann ich mein Pony unterbringen?

00:10:48: War da ins Reitstall und die haben gesagt ... Hafflinger ist nicht unsere Klientel, damit war Düsseldorf irgendwie keine Hochziehung.

00:10:55: Damit ihr wisst wie Trierstudies rekrutiert nimmt das Düsseldocher!

00:10:58: Genau.

00:10:58: und geschickt sie erst mal nach DüsselDorfen dann kommen Sie gerne.

00:11:02: So und ich kann mich genau erinnern wie ich in diese Stadt reingefahren bin an der Mosell entlang und wie mich das gepackt hat hier die also die Landschaft und zwar einfach... ... idyllisch und schön.

00:11:14: Von zweitausend Jahren aus der anderen Richtung sind die Römer genauso hierher.

00:11:18: Aber auch gesagt, boah so schön hier!

00:11:21: Und dann in Maria Hof gelandet, wo der Oswald von Nell Bräuning seinen Sitz ehemals hatte bei der Familie Schmidt... ...und die hatten ein paar Unterstellmöglichkeiten für Ponys und hatten einen... relativ unsanierten Nebenbau.

00:11:38: und da wohnte so eine Lotter-WG.

00:11:42: Und ich habe gefragt, habt ihr irgendwie einen Ort wo ich einzigen kann?

00:11:46: Das war sozusagen meine erste WG in die Ich eingezwungen bin.

00:11:51: Mir ist als erstes klar und bekannt das zwölf Prozent der Studierenden das Wohnen im Wohnheim nachfragen.

00:11:57: Also es ist nicht die Masse.

00:12:00: Für die zwölf Prozent sind wir mit vollem Einsatz da, kommen wir gleich noch drauf.

00:12:03: aber dass da jenseits nur achtundachtzig Prozent anders glücklich werden müssen, ist ja logisch und von daher finde ich halt die Geschichte spannend und authentisch.

00:12:09: Das war

00:12:09: ein purer Zufall und ich bin dann in den Folgejahren relativ viel... Ich habe sogar zweimal im Mariahof gewohnt, zweimal ebengleichen Haus an der Saarstraße und so weiter.

00:12:20: Dreißig

00:12:20: Prozent der Studierenden wechseln innerhalb eines Jahres irgendwo noch bis völlig quotenmäßig unterwegs gewesen?

00:12:26: Kannst du dich rufen?

00:12:26: Wenn du noch Braus beruhigen.

00:12:28: Alles klar, super!

00:12:28: Das ist die mobilste Bevölkerungsgruppe.

00:12:30: Studierende ziehen im Schnitt.

00:12:32: Aber

00:12:32: ich habe meine Mitbewohner mitgenommen.

00:12:34: Es tut es sich alles okay.

00:12:38: Schwenken Sie hier und jetzt.

00:12:39: baulich hat sich mittlerweile bei Neubau unsere Nährung von Wohnanlagen für Studierenden einiges geändert.

00:12:44: gebaut wird zumindest beim Studiwakteria nach ambitionierten energetischen Standarzt und wo immer sinnvoll möglich nachhaltig mit Holz.

00:12:51: Unser neuestes Bauvorhaben auf dem Uni-Campus trägt daher auch den sinntragenden Namen StudiHut.

00:12:57: Wir sitzen quasi hier in einer Zeitmaschine, die uns in den Oktober achtundzwanzig beamt und ein bezugsfertiges Zimmer zumindestens konkret erahnen lässt.

00:13:07: Weißt du so lieb unseren Zuhörerinnen und Zuhören das Zimmer in deinen Worten quasi als Burgerdialog Live-Reporterin zu beschreiben?

00:13:17: Aber herzlich gerne!

00:13:19: Also es ist ein Raum, der vielleicht ... Ich kann schlecht schätzen.

00:13:24: Aber ich würde sagen, dass er nur achtzehn Quadratmeter hat?

00:13:27: Ist das richtig?

00:13:28: Zwanzig!

00:13:28: Zwanzzig!

00:13:29: Und

00:13:29: wenn Sie sich die Zeit mit dem Badenett haben, dann bist du super am Schätzen.

00:13:32: Danke.

00:13:32: Na bitte.

00:13:33: War super.

00:13:34: Perfekt.

00:13:36: Wenn man durch die Tür reinkommt, findet man auf der linken Seite eine Kochnische Und die, was nennt man das Fossa?

00:13:47: Die Front ist in so einem modernen grünen Gehalten.

00:13:53: Also ich würde sagen, da ist relativ viel gelb drin.

00:13:56: Also schönes Grün und dann ist ... Toll finde ich, was als allererstes auffällt, der Holzfußboden.

00:14:06: Es ist echtes Holz mit dem man es zu tun hat.

00:14:09: Ein Holzbett auf der rechten Seite Die Andreutung eines Schrankes, also ganz viel Holzverkleinungen.

00:14:17: Und das macht diesen Raum natürlich total angenehm und von der Atmosphäre her warm.

00:14:23: Aber was machen die Löcher in dem Holz?

00:14:26: Das

00:14:26: kaputt Fehlieferung!

00:14:27: Das ist eine Fehllieferung, sieht aber gut aus.

00:14:29: Ja, finde ich auch.

00:14:30: Gefällt mir total, weil es so natürlich aussieht ne?

00:14:33: Es ist Kalamitäts-Eiche.

00:14:34: Kalamitätseiche, das habe ich auch etwas gelernt.

00:14:36: Ja.

00:14:38: Also vielen Dank für die sehr schön gelangende Zimmerbeschreibung.

00:14:41: Freue mich, dass du deine Augen mal... sehen zu dürfen.

00:14:44: Ja, was wir jetzt aktuell zeigen sind nur Platzhalter.

00:14:46: also momentan werden wir hier reden schuft einem Hintergrund angehende Tischlerinnenmeister an einer Möblierung die dann im Idealfall aus Kalamitätseische als Vollholzmöbel gedacht ist nicht mal nur verkleidet.

00:15:01: und die Kalamitäts-Eiche hat ein Problem ich glaube der fehlen paar vernünftige Lutzern Weil aktuell die Menschheit für dieses Holz, das damit umschrieben wird.

00:15:11: Das hat leichte äußerliche Schäden.

00:15:13: Es gibt einen speziellen Käfer, der durch diesen Klimawandel jetzt nun auch die Eiche befällt in den äußeren Schichten und hat eine leichte Plaufherbung.

00:15:21: Und die Menschheid hat eine spannende Einstellung zur Eiche, die wächst seit zweieinhalb Jahren vor sich hin, bindet CO² ohne Ende, kommt dann jetzt an den Markt.

00:15:29: und dann sagt der Verbraucher an sich, Eiche nur markelos!

00:15:34: Darf ich was dazu sagen?

00:15:36: Darf ich was dazu sagen?

00:15:38: Ich komme gerade.

00:15:39: Ich hatte einen Termin beim Nahkauf im Gartenfeld, das ist ein ganz schöner Supermarkt.

00:15:45: Ganz kleiner, schöner, super Markt wo viele Leute einkaufen gehen, die in der Umgebung holen.

00:15:50: Und der Besitzer hat mir erzählt, er hat nämlich so eine Affinität.

00:15:54: Der verkauft gerne regionale Produkte, Bioprodukte, verhandelte Sachen und so weiter.

00:15:59: also das ist jetzt ein bisschen Schleichwerbung.

00:16:02: aber wenn ihr im Gartenfeld wohnt dann geht da in den Naghauf irgendwie weil es sind cooler Laden die beschäftigen inklusiv und so.

00:16:08: und der hat erzählt und jetzt komme ich zum Bogen dass er eine Zeit lang also Biogurken verkauft hat.

00:16:16: Da war eine Biogurt dabei, die war eben nicht lang sondern die war wild gewachsen So und kein Mensch wollte diese Biogurke kaufen.

00:16:26: Und irgendwann hat er einen Test gemacht, hat alle anderen Gurken die gerade waren aus der Ablage rausgenommen und hat diese Gurke da zwei Tage liegen lassen und keine Sau hat diese Gurke gekauft.

00:16:37: das passt ein bisschen dazu.

00:16:38: ich glaube wir spinnen ein bisschen.

00:16:40: Wir spinnen hoch gerade weil die Story geht mir für die Eiche jetzt gerade noch viel schlimmer aus weil man jetzt also erkennt sie hat nicht diese hundertprozent.

00:16:47: Qualität ist nicht markellos.

00:16:49: allein der Anspruch an Naturprodukt Markellus habe schon Probleme mit aber Auch

00:16:53: an Menschen übrigens?

00:16:53: Ja, danke.

00:16:54: Den Bogen nehme ich noch mit... Die wird verbrannt!

00:16:57: Also die Menschheit hat entschieden so eine krumme Eiche taugt noch einmal zum Warmmachen und dann schießt durch einen Schornstein.

00:17:03: Das heißt, die zweitig Jahre CO²-Sänke werden innerhalb von zwei Minuten verballert.

00:17:09: Und da die bittere Wahrheit dahinter ist der fehlt überhaupt nichts der Eiche.

00:17:12: also Überschönheit lässt sich sowieso nicht streiten.

00:17:14: und dann kommen wir zu dem ganzen Konstruktiven was sie leisten können muss.

00:17:17: als Holz macht sie locker ein stabiles Bett abgeben, einen tollen Fußboden draußen im Reinkommen haben wir gesehen noch den Blick auf die Fassade.

00:17:26: Wir wollen es auch an die Fassa hängen und die Kalamitätseiche wird dann mal locker fünfzig Jahre ohne jeden Anstrich völlig unbeschadet verbringen.

00:17:33: da haste jede Putzfassade schon dreimal eingerüstet und wieder gestrichen bringt ihr alles mit.

00:17:38: ja und das haben wir uns jetzt ein bisschen zum Thema gemacht bei diesem Projekt Studio, dass wir der Kalamitäts-Eiche eine Gelegenheit geben wollen zu zeigen was sie drauf hat.

00:17:48: Und ich habe den jungen Meisterinnen und Meistern, wir hatten hier einen tollen Termin vor Ort eine Idee mitgegeben weil das ist schon mit so erkennbaren Dellen im Holz.

00:17:57: Es ist anders gelernt und da hab' ich gesagt sieht es bitte als Gruß aus dem Wald!

00:18:03: Ja, Kooperationspartner ist die Handwerkskammer in dem Fall.

00:18:07: Die sind

00:18:07: sowieso prima

00:18:09: für mich.

00:18:10: Wir sind zusammen geschweißt worden um die Story vielleicht komplett an der Stelle zu erzählen vom Herrn Friedrich vom Holzklaster hier im Modellbau-Region Holzdria.

00:18:19: Die Idee von einer Kollegin Verena Hubert und das wirkt jetzt bei uns bis runter.

00:18:26: Liebe und sehr kreative.

00:18:27: Und Netzwerken, Herr Friedrich hat die Handwerkskammer und Studiwerkler zusammengeschaltet.

00:18:30: beide Seiten wollen unbedingt miteinander.

00:18:32: Die jungen Meister sind total happy, der zumal Jensatz von Standardaufgaben wird lösen dürfen.

00:18:36: Ich bin total gespannt was sie aus dem Holz machen Was der Herr Friedlich z.B.

00:18:40: mit in die Kooperation einbringt Also das Holzglas.

00:18:43: dareinerfalls finanziert das Holz.

00:18:45: Die jungmeister bringen ihre Zeit mit, dürfen daher die Möbel behalten Und ich bin natürlich der Beschenkteste von allen Und darf mal gucken wie sich das nachher hier Mitte Juni im Zimmer in echt darstellt und gucken, ob wir in die Serie gehen können.

00:18:56: Und jetzt bin ich sehr aufgeregt.

00:18:57: Das

00:18:57: ist so toll wenn man in einer innovativen Stadt wohnt oder?

00:19:01: Total cool!

00:19:02: Ich sag mal das ist ja die Sache mit den Römern auch.

00:19:05: Eifel und Hund zurück lassen keine Toleranzen.

00:19:08: Wenn du in der Mitte von der Stadt stehst, merkst du entweder kriegen wird hier geregelt oder links und rechts sind ganz anderes.

00:19:14: Fähren warten auf uns und ich glaube dieser Tal Kessel neben allen klimatischen Problemen schweißt doch irgendwie Bissen zusammen.

00:19:21: also ich erlebe die Stadt ja seit.

00:19:23: Das ist immer kurze Wege, schnelle

00:19:27: Löse.

00:19:28: Was Erreichende und Umsätzen möchte kann man einen Unterschied machen.

00:19:31: Das macht Trier einzigartig.

00:19:34: Und hat Platz für ein Pferd, coole Stadt.

00:19:36: Absolut!

00:19:37: Sogar zwei mit der Meinung nach.

00:19:40: Jetzt habe ich mein eigenes Grip links überholt.

00:19:43: Für deine Lugesinteresse an dem Thema würde ich auch dir hier schon mal ein noch nicht vorhandenes Ticket für die Einweihung im Oktober' alles echt und fertig ist, dass du bitte mir Gunst erweißt und dir mal im Original angucken kommst, weil wir daraus gemacht

00:19:58: haben.

00:19:58: Ich halte den Termin frei!

00:19:59: Danke!

00:20:00: Ja, Oktober achtundzwanzig, so viel ist sicher.

00:20:04: So, ah... Und jetzt wird da reingetragen der große Rudertisch, der uns als Zufallsgenerator die nächste Frage zuspielt.

00:20:17: Wieder lautet?

00:20:19: Du könntest morgen bei unserem Studiwerk anfangen Welchen Job würdest du dir aussuchen und warum?

00:20:25: Also ich glaube, ich würde gerne in der Mensa arbeiten.

00:20:29: Gerne im Burgerbereich weil das hat gut geschmeckt und ich mag Essen.

00:20:34: aber ich würde gern die Idee mit einbringen Und Ich würde gerne aus der Mensa einen Inklusionsbetrieb machen ja wo Leute Arbeiten können die ansonsten auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt vielleicht keinen Platz finden und dafür ist so eine Mensa Total geeignet.

00:20:54: Du begibst dich auf eine sehr hochtempermäßig fahrende Überholspur, weil du sprichst mit dem Unternehmen was letztes Jahr den Inklusionspreis erster Klasse vom Landtrainernfalls bekommen hat als öffentlicher Arbeitgeber.

00:21:06: Nur mal so am Rande!

00:21:07: Ich sag nicht, dass es noch besser geht.

00:21:10: Aber

00:21:10: das ist eine ganz tolle Sache.

00:21:12: Ja, du bist ein Glückwunsch.

00:21:13: Dankeschön, weil die wirst du nicht ganz einfach.

00:21:15: Also deswegen ja... Aber

00:21:17: dann bin ich total richtig hier oder?

00:21:18: Du bist

00:21:18: total richtig.

00:21:19: Dann

00:21:19: kann ich anfangen.

00:21:20: Wir sind mit Praxis ja ganz fix.

00:21:22: Also wir haben mehr als doppel zu hohen Anteil an behinderten Kolleginnen und Kollegen, es gibt ja so Vorschriften... Genau!

00:21:30: ...und wir überfüllen die mit hundert Prozent.

00:21:33: also wir haben doppelt so viel wie man haben sollte und wir feiern jeden einzelnen.

00:21:37: und gerade die Mensa ist für den Bereich wo sie richtig gut mitwirken können uns auch gerne tun.

00:21:42: Das ist ein perfekter

00:21:43: Ort.

00:21:44: Das Wahnsinn, wir haben Kollegen in der Hauptspühle.

00:21:47: ich feiere die Leute Die machen Töpfe sauber, wie sonst keiner.

00:21:50: Und da die erst ihre Aufgabe sehen und nehmen mit Wahnsinnsergebnissen... Also wir sind schon auf einen guten Weg, bringen uns noch weiter.

00:21:58: gerne!

00:21:59: Da reden wir später noch drüber?

00:22:00: Ja,

00:22:01: gerne!

00:22:01: Ich freue mich drauf!

00:22:04: Wir kommen hier gut raus.

00:22:05: Du hast mich da überrascht in die Menschheit jetzt gar nicht so gedacht.

00:22:09: aber ich schau mal was sich in Sachen Betriebsastronomie zu unternehmen.

00:22:20: ist das Studiwerk mit einem hauseigen Erfrischungsgetränk namens Studinade am Start und wir credenzen die Hausgemachte herrbrische Köstlichkeit zur Freude unserer Gäste bevorzugt an warmen Tagen.

00:22:30: Wir beide wissen, gerade jetzt haben wir erfahren, die schmeckt auch am halben Tag in unseren neuen Mediterranean Campus Restaurant Oliva.

00:22:38: Das so als hier und jetzt letztes Mal.

00:22:39: Ich glaube, ich habe Petersilie klein gehackt.

00:22:43: Diesmal haben wir uns eine Studinade gegönnt.

00:22:45: Besser als letztes Mal mag ich gerade und schmeckt wirklich gut.

00:22:47: Wir haben auch letzte Mal keine Petersilien verkostet.

00:22:49: Keine Sorge!

00:22:50: Die Frage wie war deine damalige Verpflegungssituation?

00:22:53: Mensa-Gänger ja oder nein?

00:22:55: Ja also ich war regelmäßiger Mensa Gängerin und ich erinnere mich an eine Woche Nudeln.

00:23:02: das war so ne Themenwoche die hat es damals auch schon gegeben und meine Lieblingsthemenwoche waren Nudel machen glücklich Ja.

00:23:11: Daran erinnere ich mich noch, das war sehr gut!

00:23:15: Wenn du eine Aktionswoche der Mensa gestalten könntest... Was wär's denn für?

00:23:19: Moodeln

00:23:19: machen glücklich.

00:23:22: Das ist so ein Leitthema, wisst ihr also hier?

00:23:24: wir haben beim Miracoli gestartet.

00:23:26: I'll be back.

00:23:29: Also da, dass wir mittlerweile Hausgemachte Nudeln haben passt da korrekt schon bei dir angekommen?

00:23:35: Gut ja.

00:23:35: Also dann sehe ich schon ne große Zukunft Nudeln machen, glücklich.

00:23:39: Passt da Korrektwoche!

00:23:41: Liebe Kollegen von der Campususgastromie bitte genau zuhören.

00:23:44: Hier kommt eine Geschäftsführer, bitte.

00:23:46: Ne, toll.

00:23:47: Vielen Dank also wenn Sie gerne mit Nudel vorlieben.

00:23:56: Was war das jetzt für ein Geräusch?

00:23:59: Das war die Frage nach deinem aktuellen Lieblingsbuch.

00:24:02: Das war ein Buchgeräusch was wir gehört haben und die Rubrik heißt Nachgeplättert?

00:24:08: Willkommen im Podcast Burger Dialog.

00:24:10: Und wir fragen immer die lieben Menschen die da sind bisher waren es ja zwei Gibt es ein aktuelles Lieblingsbuch auf deinem Schreib- oder Couchdich und warum würdest du dieses Buch einem lieben Menschen empfehlen?

00:24:20: Also, ganz grundsätzlich formuliert ich lese leider nur noch sehr wenige Romane.

00:24:31: Das muss sich mal wieder ändern.

00:24:32: also normalerweise wird man ja lieben menschen einen schönen Roman empfehle.

00:24:38: da fällt mir im Moment aber ehrlich gesagt nicht so richtig einer ein.

00:24:42: Was ich lese, das mir wirklich gut gefällt ist eines von Carolin Amlinger und Oliver Nachtwey.

00:24:51: Die beide auf einer Trierer Geschichte haben interessanterweise.

00:24:53: Also Carolina Amlinga hat hier studiert und Oliver Nachtwey hatte eine Juniorprofessur in der Soziologie und die haben kürzlich einen Buch veröffentlicht im letzten Jahr.

00:25:06: Das heißt, das ist der Störungslust-Elemente eines demokratischen Faschismus.

00:25:12: Also ungefähr.

00:25:13: Ziemlich wörtlich ist der Titel so gelagert ... Die versuchen nachzuvollziehen was nicht nur in Deutschland aber auch hier passiert mit Phänomenen wie Trump und AfD in Deutschland

00:25:27: etc.,

00:25:28: also gehen den Ursachen dieses Rechtsrucks nach?

00:25:32: Dann verstehe ich dein erstes Zögern!

00:25:33: Ja, aber ich finde so Gebücher gehören auch gelesen.

00:25:36: Also von daher ...

00:25:37: Ich kann das wärmstens empfehlen weil ich glaube dass es total notwendig ist tiefer zu analysieren was hier eigentlich passiert.

00:25:46: Cool!

00:25:47: Vielen Dank, cooler Film.

00:25:53: Unschöer zu erkennen, Zeitungsfrascheln leitet uns ganz subtil weiter.

00:25:57: zur nächsten Frage Was beschäftigt dich in der aktuellen Tagespresse?

00:26:03: In der meinst du die heutige Tagespressoe?

00:26:09: Vorgestern, das kann ich

00:26:11: sagen.

00:26:13: Also was mich Regionssache damit den Grenzkontrollen einfallen lassen und wir spüren ja hier in der Region jeden Tag dass es einfacher Bullshit ist.

00:26:21: Das betrifft Pendler total hart die da im Stau stehen aber auch Unternehmer, Logistiker usw.

00:26:28: Und das bringt natürlich null, gar nichts.

00:26:31: Jetzt ist ja gerade, ich glaube es war in der Tat vorgestern.

00:26:34: Hat Dobrindt den Antrag gestellt diese Grenzkontrollen bis Herbst noch mal verlängern zu lassen und das treibt mich um weil dass das Gegenteil von dem ist was wir eigentlich brauchen.

00:26:45: Wir brauchen geeintes Europa Und ein geeinendes Europa braucht alles andere als Grenzen.

00:26:53: Ja, unschwer zu erkennen Ein Lesergeräusche Das für die Rubrik Die brennende Frage steht Was braucht es, damit Studierende sagen?

00:27:04: Ich studiere in Trier und ich verbringe meine Studienzeit am Campus.

00:27:08: Also das Erste Offensichtlich ist ja ein gutes Angebot, Leerangebot an der Uni selbst – und Trier oder auch an den Hochschulen.

00:27:21: Da gibt es einzelne Bereiche, die total leuchten nach meiner Wahrnehmung.

00:27:26: Das ist zum Beispiel der Games-Bereich.

00:27:28: also wir haben in Trihe den größten Ausbildungsstandort für diesen Bereich Games So.

00:27:36: Und da kommen die Studierenden auch, weil sie wissen dass sie hier ein besonders gutes Angebot finden und das ist Sinn Mach-Tria auszuwählen.

00:27:47: Ich glaube über weitere Leuchttürme müsste man nachdenken.

00:27:51: also wie kann man die Uni möglichst gut profilieren?

00:27:54: Also eine Sache, die mich sehr freut ist, dass im letzten Jahr entschieden wurde Das ist im Bereich des Lehramtes.

00:28:02: eine Kooperation stattfindet hier mit der Montessori Schule in Trier.

00:28:06: Es wird ja eine Campus-Schule geben, das heißt es wird in der Praxis erprobt wie gute Schule, wie gute inklusive Schule funktionieren kann und das ist etwas was Lehramtstudierende natürlich total interessieren wird wo sie gucken werden ob sozusagen was Trier als Hochschulstandort besonders macht und ich glaube dass da viel Potenzial unterschiedlichen Bereichen liegt.

00:28:30: Also die Fremdsprachenausbildung bei den Juristen war so ein Thema, das Trier sozusagen von anderen Unterschieden hat

00:28:38: etc.,

00:28:39: aber Das zweite brennende Thema für Studis ist das Thema Wohnen.

00:28:46: Die überlegen sich natürlich, kann ich mir eine Wohnung leisten?

00:28:49: Kann ich mir ne Bude

00:28:50: leisten?".

00:28:51: Und da seid ihr ja wirklich gut am Start als Studiwerk und ihr seht es als soziale Aufgabe, Studierenden finanzierbare und gute Möglichkeiten zum Wohnen und zur Verpflegung insgesamt.

00:29:04: zu bieten, das wäre der zweite Punkt.

00:29:06: und das dritte.

00:29:07: Das gesetzliche Auftrag.

00:29:09: also da müssen wir gar nicht lang suchen.

00:29:11: allerdings stehen wir vor zwei... Den

00:29:12: muss man aber auch erst mal erfüllen ne?

00:29:14: Ja ja da wollte ich gerade von Einschränkungen reden bevor die falsche Euphorie ausbricht.

00:29:19: Wir sitzen jetzt hier in der Zeitmaschine Und sind ja im Oktober, haben wir alles schon hinter uns gebracht.

00:29:24: Die Wahrheit ist bis dahin haben wir zwei Jahre natürlich minus dreihundert Wohnungen, zweihundert genau vom Studiwerk.

00:29:31: also das, weil Sanieren eben nicht übers Wochenende funktioniert, konnte ich mittlerweile auch allen erklären die da ein Problem mit hatten.

00:29:39: Wir wissen super schnell durch das Holzbauen und die große Vorplanung sind wir wirklich schnell.

00:29:43: aber am Ende sind es zwei Jahre und ich sage mal die zwei Jahre müssen irgendwie durch tauchen durch diese Delle.

00:29:51: Phoenix gleich aus der Asche mit in Kalamitätseiche gewandelt strahlen.

00:29:56: Aber bis dahin ist das Thema durchaus ein bisschen leidvoll beladen, aber nur um deinen Punkt zwei ein bisschen kurz zu moderieren weil es zu der aktuellen Lage leider dazu gehört.

00:30:07: Ja klar man soll ja ehrlich bleiben und der dritte Aspekt ist natürlich die Attraktivität der Stadt.

00:30:15: also Über einzelnen Punkte haben wir geredet.

00:30:17: Also ich würde jedem empfehlen, nach Trier zu kommen weil das ein Ort ist in dem man aktiv sein kann an dem man einen Unterschied machen kann.

00:30:25: ja also wenn man nach Trie kommt dann ist man nicht irgendeine Nummer diese jungen Leute hier zu halten.

00:30:31: Ja, also auch nach dem Studium den Angebote zu machen.

00:30:35: Das ist total wichtig und damit Trier attraktiv bleiben kann dass eine politische Forderung muss die Stadt auch finanziell in die Lage versetzt werden.

00:30:45: Also Trier ist hochverschuldet.

00:30:47: ja uns wir brauchen eine auskömmliche Finanzierung gerade der Städte die auch für das Umland so wichtige Funktionen leisten müssen wie das in Trier der Fall ist.

00:30:59: Beste Bedingungen?

00:31:01: Und viel Potenzial.

00:31:03: Stark, und das ohne üben im ersten Durchlauf... Also ich zumindest bin gerade völlig begeistert!

00:31:08: Vielen Dank für den sehr klugen Beitrag.

00:31:11: zu der schlichten Frage.

00:31:12: Danke schön.

00:31:12: Das sind

00:31:12: mir gar nicht aufgefallen.

00:31:29: Die Stachtenraquete ist das akustische Symbol dafür dass wir jetzt dem Blick in die Zukunft richten.

00:31:34: Bitte sei so freundlich und gestatte uns einen Blick in deine Class-Cool.

00:31:40: Sollte deiner Meinung nach die Reise des Studiwerks gehen, wo werden uns die Studierenden wohl in zehn Jahren erleben?

00:31:50: Das ist eine ganz schwierige Frage.

00:31:53: Weil das Studiwerk nach meiner Vorstellung sicher auch an den Wünschen der Studierende selbst orientieren wird und ich erinnere mich wir haben uns glaube ich im letzten Jahr ... zuletzt zusammengesetzt und daher auch schon leckeren Burger gegessen.

00:32:10: Und du hast gesagt, dass die privaten vier Wände um sich herum haben möchten mit einer eigenen Nasszelle usw... Total

00:32:17: cool!

00:32:18: Wir sitzen gerade in der Antwort auf das was ich dir gesagt habe.

00:32:20: es ist so Studie.

00:32:22: Susi wohnt allein also wir machen aus allen Mehrzimmer Wohnungen in diesem Gebäudekomplex.

00:32:28: der heißt heute noch ganz romantisch Tagfost eins bis drei.

00:32:30: er wird dann Studie-Boot heißen.

00:32:33: Wo es irgendwie ging, machen wir Einzelaparknens aus gemeinschaftlichen Wohnformen.

00:32:37: Weil nicht weil wir was damit Probleme hätten sondern weil die nicht mehr nachgefragt werden.

00:32:42: das ist so.

00:32:43: und was ich mir wünschen würde also ganz persönlich gesprochen dass sich dieser Trend und der bezieht sicher nicht nur aufs wohnen sondern dass wir's gesellschaftlich hinbekommen dass wir uns wieder intensiver Begegnen.

00:32:59: Also das heißt nicht, dass ihr dann in zehn Jahren dieses Studiwohnheim wieder zurückfällt.

00:33:09: Aber insgesamt die Lebendigkeit der Zusammenhalt eine größere Rolle spielt.

00:33:16: Das würde ich mir wünschen.

00:33:17: Finde ich cool!

00:33:18: Wir haben gerade frisch installiert ne Stelle Wohn- und Soziales also alles net abgesprochen hier Unsere eben ja über die Studinade erwähnte Einrichtung.

00:33:28: Oliver hat zum ersten mal eine abendliche Öffnungszeit.

00:33:30: Weil wir genau auf den Weg sind, dass wir sagen wie kriegen wir Gemeinschaft organisiert?

00:33:34: Wie kriegen sie vielleicht auch überhaupt erst einmal ans Laufen?

00:33:38: Das sehen wir als Studiwag unterschieden von anderen Playern am Markt.

00:33:42: Ich habe eben noch aufs Hochschulgesetz verwiesen, wir haben einen sozialen Auftrag.

00:33:46: Da steht drin soziale Betreuung, wirtschaftliche Förderung und kulturelle Förderungen ist ganz einfach zu merken.

00:33:51: Das Thema sozialer Betreuungsläufe läuft mir genau aus dem Blickwinkel du jetzt gerade mit der Senioraspective anbietest aktuell richtig hinterher weil ich glaube da können wir sogar was drehen.

00:34:01: Da sitzen wir an einer gespannenden Stelle weil die Menschen sind in der Familie gewesen und treten jetzt alleine irgendwie in den Studium an.

00:34:10: Und ich glaube, es ist eine Phase wo wir mit guten Angeboten tatsächlich gesellschaftlich prägend wirken können.

00:34:16: und mal ganz hochgestochen auszudrücken.

00:34:18: Aber ich glaub darum geht das ne?

00:34:19: Also das ist natürlich für jeden Studi im Leben oder für jeden Menschen ja ist dieser Ausbildungsphase in dem Fall halt die Studienzeit die ist total prägend.

00:34:31: also was man in dieser Zeit erlebt Das wird einen durchs Leben begleiten und das sollte möglichst positiv sein.

00:34:37: Es gibt da diesen Doofenspruch, man soll ja aufhören wenn es ab schönsten ist.

00:34:39: Er passt sowas von weil in meinem Skript steht jetzt zu guter Letzt gibt mein herzlicher Dank für die sehr angenehmen und inspirierenden Runde an meinen heutigen Gast Kröner Rüffer.

00:34:50: Vielen Dank!

00:34:50: Gibt's jetzt Nachtisch noch?

00:34:52: Ja du bist ja wichtig immer... Du bist ja voll auflaufen.

00:34:56: Weil nach getaner Arbeit gibts heute von der Speisekarte runter zum Kaffee danach ganz entre nous ein kleines Dessert nämlich Schoko-Kriegspudding mit Kirschen.

00:35:08: Wow, danke schön!

00:35:18: Das

00:35:18: war der Burger Dialog

00:35:20: im Studiwerk Trier mit Andreas Wagner und Corinna Rüffer am Mikrofon.

00:35:25: Guter Geschmack,

00:35:25: traf gutes Gespräch.

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